Bauwerksabdichtung.

Bauwerksabdichtung feuchter Keller & feuchte Wände in Duisburg.

Wann eine Bauwerksabdichtung sinnvoll ist und wie man sie richtig durchführen lässt.

Wenn ein modriger Geruch durch Keller oder Wohnung zieht oder ein weißer Flaum auf den Wänden zu sehen ist und die Farbe abblättert, sind oft feuchte Wände aufgrund mangelhafter Kellerabdichtung & Bauwerksabdichtung die Ursachen. Eine erhöhte Schimmelgefahr und daraus resultierende gesundheitliche Risiken sind potenzielle Folgen, aber auch die gesamte Bausubstanz und Nutzbarkeit der Immobilie sind gefährdet oder schon eingeschränkt. Feuchte Keller sind oft bauartbedingt, da in alten Zeiten teilweise gar keine Bauwerksabdichtungen vorgesehen waren. Bei diesen älteren Häusern wurden die aufsteigenden Wände oft gar nicht oder nur mangelhaft abgedichtet. Bei Häusern neueren Baujahres ist meist zwar eine Bauwerksabdichtung vorhanden, diese ist aber nicht immer fachgerecht ausgeführt oder in manchen Fällen auch schadhaft, so dass Feuchtigkeit in Bauteile eindringen kann. In beiden Fällen ist eine Keller- oder Bauwerksabdichtung sinnvoll, um den Schaden zu beseitigen.

Die Beseitigung des Feuchteschadens durch eine unzureichende Bauteilabdichtung ist grundsätzlich sowohl von außen, als auch durch die Ausführung einer Abdichtung von innen möglich. Darüber hinaus sind oft Horizontal- und Vertikalsperren im Mauerwerk und weitere flankierende Maßnahmen erforderlich. Welche Techniken zum Einsatz kommen können ist im Einzelfall zu beurteilen. Planung und Ausführung von Abdichtungsarbeiten sollten immer von hierfür ausgebildeten Fachleuten erfolgen, da nur so ein Sanierungserfolg gewährleistet werden kann.



Abdichtung mit 10-Jähriger System-Garantie

Neben der fachlich korrekten Umsetzung ist auch der Einsatz geeigneter Sanierungssysteme ein Garant für eine erfolgreiche Abdichtungsmaßnahme. Wir setzen im Bereich der Bauwerksabdichtung seit drei Jahrzehnten auf Systeme der Firma Remmers und haben hiermit beste Erfahrungen mit dauerhaften Abdichtungserfolgen gemacht. Wir sind stolz, zertifizierter Remmers-System-Partner zu sein. Hierdurch können wir unseren Kunden, soweit entsprechende Objektvoraussetzungen erfüllt sind und dies gesondert vereinbart wird, über die gesetzliche Gewährleistung hinaus eine 10-jährige Remmers-System-Garantie (RSG) auf unsere Abdichtungssysteme anbieten.

Die Firma Remmers und auch wir können uns unserer Sache so sicher sein, weil die eingesetzten Abdichtungssysteme sich weltweit seit Jahrzehnten an Tausenden von Neu- und Altbauten bewährt haben. Unsere langjährigen Erfahrungen zeigen zufriedene Kunden mit dauerhaft trockenen und dichten Kellern. Ungezählte Referenzen, vielfach dokumentiert und mit unabhängigen Untersuchungen belegt, beweisen eindrucksvoll die verlässliche Wirksamkeit sowohl erdberührter Außenabdichtungen als auch der Kellerinnenabdichtung im Remmers-System. 

Deshalb gibt Remmers mit seiner ungewöhnlich langfristigen Garantiezusage auch eine Einstandsverpflichtung. Die RSG besagt, dass Remmers gemeinschaftlich mit uns als Verarbeiter für im Garantiezeitraum auftretende Schäden einsteht. Mehr Sicherheit für Sie als Bauherren und Auftraggeber geht nicht!

Kellersanierung von außen
Kellersanierung von außen
Kellersanierung von innen
Kellersanierung von innen
Sockelsanierung
Sockelsanierung

Ursachenanalyse: Wo der Schuh drückt oder warum es feucht ist.

Mit Hilfe spezieller Diagnoseverfahren können wir Rückschlüsse ziehen, woher die Feuchtigkeit im Keller oder anderen Räumen stammt. Wenn das Bauwerk äußerlich undicht ist, ist ein nachträgliches Abdichten des Mauerwerks unumgänglich. Dies erfolgt im optimalen Fall durch eine Kellerabdichtung von außen. Wenn der Keller, beispielsweise in dicht bebauten Gebieten, nicht von außen zugänglich ist, erfolgt eine Kellerabdichtung von innen. In manchen Fällen kann die Feuchtigkeit aber auch durch an den Wänden kondensierende Luft hervorgerufen werden. Hier reicht es meist aus, Maßnahmen zum Erreichen einer ausreichenden Lüftung und ein geändertes Nutzerverhalten, umzusetzen. Auch Salze im Mauerwerk können die Ursache für Feuchteschäden sein. Hundertprozentige Gewissheit, welche Ursachen vorliegen, verschafft aber nur eine exakte Diagnose und Analyse. Ist eine nachträgliche Bauwerksabdichtung wie z.B. das Abdichten von Bodenplatte und Kellerwand notwendig, müssen die Maßnahmen unter anderem unter der Berücksichtigung der Kriterien Abdichtung bei nicht drückendem Wasser und Abdichtung bei drückendem Wasser unterschieden werden.

Erfahrene Spezialisten für Bauwerksabdichtung in Duisburg: Hölscher Bauunternehmen.

Das Hölscher Bauunternehmen verfügt über jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet der Bauwerksabdichtung und kann Ihnen viele Beispiele für eine erfolgreiche Abdichtung zeigen. Speziell an unserem Unternehmensstandort Duisburg mit seinen sieben Stadtbezirken Walsum, Hamborn, Meiderich/Beeck, Homberg-Ruhrort-Baerl, Duisburg-Mitte mit den Ortsteilen Altstadt, Dellviertel, Duissern, Hochfeld, Neuenkamp, Kaßlerfeld, Neudorf, Wanheimerort, Rheinhausen und Duisburg-Süd mit den Ortsteilen Bissingheim, Buchholz, Großenbaum, Huckingen, Hüttenheim, Mündelheim, Rahm, Ungelsheim, Wanheim-Angerhausen und Wedau haben wir viele Immobilien mit mangelhafter Bauwerksabdichtung saniert. So ist das Abdichten von Kellerboden, Hauswand (Außenwand), innenliegenden Wänden, Kellerabgängen und anderem Mauerwerk einer unserer Aufgabenbereiche, den wir mit viel Erfahrung und Routine bearbeiten. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gerne ausführlich.

Hölscher Bauunternehmung

Experten auch für Bauwerksabdichtung
Theodor-Heuss-Straße 102 · 47167 Duisburg
Telefon 0203 994840 · E-Mail info(at)hoelscher-bau.de
www http://www.hoelscher-bau.de/

Wie wird eine Bauwerksabdichtung durchgeführt?

Die Durchführung einer Bauwerksabdichtung hängt von der Ausgangssituation ab. Dabei wird zwischen einer Abdichtung bei Bodenfeuchte und nicht drückendem Wasser und einer Abdichtung bei zeitweise aufstauendem Sickerwasser und drückendem Wasser unterschieden. Hierbei spricht man vom vorliegenden Lastfall. Auch das verwendete Abdichtungsmaterial hängt von der Art der geplanten Abdichtung und dem Lastfall ab.

Insbesondere die Art Ausbildung von Durchdringungen im Bauteil durch Rohrdurchführungen, Lichtschächte etc. ist vom vorliegenden Lastfall abhängig. Eine Abdichtung ist sowohl auf der Positivseite (die Abdichtung befindet sich auf der Seite des Bauteils auf der die Feuchtebelastung anliegt) und auch von der Negativseite (die Abdichtung befindet sich auf der der Feuchtebelastung abgewandten Seite des Bauteils) genannt.

Ein wichtiger Baustein bei Neubau und Sanierung: Die Bauwerksabdichtung.

Bei allen Neubauten und Sanierungen spielen Bauwerksabdichtungen eine entscheidende Rolle für die Schadenfreiheit und Nutzbarkeit von innenliegenden Räumen und auch Fassaden. Verfahren der Bauwerksabdichtung finden auch bei Terrassen und Balkonen Anwendung. Oft werden auch Bodenplatten nachträglich abgedichtet. Auch die Herstellung einer korrekten Sockelabdichtung, sowohl bei unterkellerten, als auch bei nicht unterkellerten Gebäuden, ist für trockene Wände im Gebäudeinneren und eine langfristig schöne Fassade, unverzichtbar. Daher ein wirklich ernst gemeinter Tipp: Lassen Sie Ihre Bauwerksabdichtung nur von fachlich versierten Unternehmen wie der Hölscher Bauunternehmung durchführen. Eine mangelhaft ausgeführt Abdichtung kann sehr kostspielige Folgen mit sich bringen, da nicht nur die Abdichtung selbst neu hergestellt werden muss, sondern darüber hinaus zahlreiche Nebenarbeiten, wie Erdaushub oder Rückbau von Bauteilen erforderlich werden.

Typische Problemsituationen & Schwachstellen bei der Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit und Wasser aus dem Erdreich.

  • Flächenabdichtung der Bodenplatte gegen aufsteigende Feuchtigkeit/Wasser
  • Abdichtung in den Wänden auf horizontaler Ebene gegen aufsteigende Feuchtigkeit/Wasser
  • Flächenabdichtung der Wände gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit/Wasser. Besonders wichtig hierbei zu beachten ist der Anschlusspunkt zwischen Fundament und Wandabdichtung sowie die Sockelausbildung (Regen-Spritzwasser-Schutz)
  • Kabel und Rohre die Wände bzw. die Wandabdichtung durchbrechen

Hilfreiche DIN-Normen bei der Auswahl von Bauwerksabdichtungen

https://de.wikipedia.org/wiki/DIN_18195

Abdichtung bei nicht drückendem Wasser.

Hier hat es in den letzten Jahren einige gesetzliche Änderungen gegeben. So sind reine Schutzanstriche, z.B. aus Bitumen als Abdichtung nicht mehr zulässig. Hier stehen Ihnen als Bauherrn heute unterschiedliche andere Materialien wie bahnenförmige Abdichtungen, Bitumendickbeschichtungen (KMB/PMBC), mineralische Dichtschlämmen (MDS) oder auch äußerst belastbare, flexible polymere Dickbeschichtung (FPD) wie das von uns häufig eingesetzte MB 2 K der Fa. Remmers Baustofftechnik zum Einsatz: (http://www.remmers.de/multi-baudicht/) In der Regel kommen Interessenten auf uns zu, wenn es bereits zu spät ist und der Keller oder andere Bauteile bereits feucht oder sogar schon nass sind. In diesem Fall ist eine nachträgliche Bauwerksabdichtung oft unumgänglich. Am besten erfolgt dies für einen langfristigen, sicheren Erfolg der Maßnahme durch eine Abdichtung von außen.

Hierfür muss das Gebäude jedoch von außen freigegraben werden. Im nächsten Schritt werden dann horizontale und/oder vertikale Abdichtungen installiert und oft auch eine Wärmedämmung des Kellers als Perimeterdämmung angebracht. Sollte das Aufgraben des Kellers aufgrund baulicher Einschränkungen (Innenstadtbereich/dichte Bebauung/Überbauungen durch Garagen oder Terrassen) nicht möglich sein, so empfehlen wir die Kellerabdichtung von innen. Auch mit Techniken der Schleierinjektion durch das Bauteil ins Erdreich haben wir Erfahrungen gesammelt und wenden diese in ausgewählten Fällen an.

Besonderheiten bei Innenabdichtungen.

Der Vorteil einer Innenabdichtung liegt darin, dass keine aufwendigen Ausschachtungsarbeiten auf der Gebäudeaußenseite erforderlich sind. Der Nachteil liegt jedoch darin, dass das Bauteil zwar nachträglich innenseitig wasserundurchlässig abgedichtet wird, das Bauteil selbst jedoch feucht bleibt. Die Ursache, nämlich das Eindringen von Feuchtigkeit in die Wand von außen wird also nicht verhindert. Diese Methode hat sich zwar langjährig bewährt und macht feuchte Keller mit überschaubarem Aufwand wieder nutzbar. Es sind jedoch stets weitere Maßnahmen erforderlich, wie die nachgenannte Bohrlochsperre, um das Eindringen und Aufsteigen der Feuchtigkeit in andere Bauteile, z.B. Erdgeschosswände zu verhindern und die Systeme sind sehr anfällig gegenüber mechanischen Beschädigungen.

In jedem Falle ist es hierbei wichtig, nicht nur die Abdichtung auszuführen, sondern auch flankierende Maßnahmen, wie die Abdichtung des Wand-Bodenanschlusses und den Einbau eines geeigneten Putzsystems vorzunehmen. Erfolgt letzteres nicht, sind häufig erneut Feuchteschäden, in diesem Fall durch Kondensatbildung, die Folge. Die Hölscher Bauunternehmung führt diese Art der Abdichtung mit gutem Erfolg durch, empfiehlt jedoch aufgrund der beschriebenen Einschränkungen, soweit technisch umsetzbar, den Einsatz von Abdichtungssystemen von außen.

Querschnittsabdichtung im Mauerwerk: Nachträglich als Bohrlochsperre.

Neben den gerade erwähnten Maßnahmen zur Flächenabdichtung, ob von außen oder innen, kann auch eine Querschnittsabdichtung des Bauteils erforderlich sein. Diese stellt eine Ergänzung der Flächenabdichtung dar und ist in der Regel erforderlich, oft jedoch auch bei älteren Häusern schon vorhanden. Eine nachträgliche Herstellung der Querschnittsabdichtung kann oft sowohl durch Säge- oder Rammverfahren, als auch durch Bohrlochsperre mit Injektion von Abdichtungsmitteln erfolgen. Die Fa. Hölscher vertraut auf langjährige gute Erfahrungen bei der Ausführung von Bohrlochsperren. Diese hat sich sich als, soweit bei der jeweils vorliegenden Situation richtig eingesetzt, sehr wirksam erwiesen. Hierbei werden Bohrungen in der betroffenen (Keller-)Wand von innen oder außen hergestellt und hydrophobierende (Wasser abweisende) Mittel in die Bohrung eingebracht, um den Keller vor aufsteigender Feuchte zu schützen. Dies funktioniert sowohl bei horizontalen, als auch vertikalen Sperren in Wänden aus unterschiedlichem Material z.B. Ziegelmauerwerk, Kalksandstein, Hüttensteinen oder Betonsteinen und ist deutlich schonender für das Gebäude als das Herstellen von Sägeschnitten oder Einrammen von Dichtungsblechen in das Mauerwerk.

Elektrophysikalische Mauertrockenlegung und andere umstrittene Methoden.

Die Wirksamkeit dieser und anderer Methoden, die sich z.B. elektromagnetische Schwingungen zu Nutze machen wollen, ist unter Experten für Bauwerksabdichtungen stark umstritten. Bei der elektrophysikalischen Mauertrockenlegung wird eine bestimmte Stromspannung an die Mauer angelegt, wodurch die Mauer getrocknet werden soll. Hölscher setzt nur Systeme ein, die bei Experten für die Altbausanierung z.B. durch Aufnahme in WTA-Merkblätter, der Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e. V. (WTA) (www.wta-international.org), anerkannt oder durch Normen und Richtlinien (DIN 18195, KMB-Richtlinie) geregelt sind. Entsprechend lehnen wir den Einsatz von Systemen, deren Wirksamkeit unter Fachleuten umstritten ist, ab.

Abdichtung beim Lastfall drückendes Wasser/Zeitweise aufstauendes Sickerwasser.

Bei diesem Lastfall ist nicht nur der Boden um das Gebäude feucht oder das Wasser rinnt an der Wand im Erdreich herab, sondern es staut auch auf, das Wasser steht vor der Wand und es kann sich ein Wasserdruck auf das Bauteil ausbilden. In diesem Fall kann Wasser bei unzureichender Abdichtung auch in Form eines Rinnsals oder von Pfützen in den Innenraum eindringen. Diese Situation tritt oft bei hohem, auch nur zeitweise vorhandenem hohem Grundwasserstand oder beim Vorliegen wasserundurchlässigen Bodenschichten unter dem Gebäude, auf. In letzterem Fall, staut das Wasser z.B. nach starken Regenfällen zeitweise auf, bis es in tiefer liegende Erdschichten abfließt. Diese Abdichtung bei drückendem Wasser oder zeitweise aufstauendem Sickerwasser hat noch höhere Anforderungen an das eingesetzte Abdichtungssystem und Abdichtungsmaterial, als bei Bodenfeuchte oder nicht drückendem Wasser. 

Nur der fachgerechte Einsatz von erprobten Materialien, im Abdichtungssystem des Produktherstellers richtig eingesetzt, sorgt dafür, dass Kellerwand, Bodenplatte und durchdringende Bauteile wirklich wasserundurchlässig abgedichtet werden. Wann immer drückendes Wasser (Grundwasser/Schichtenwasser) anliegt, müssen belastbare Abdichtungssysteme wie Bitumen-Schweißbahnen, Kunststoffbahnen (K-Wanne) oder auch die Graue Wanne (zur Verwendung bei Fugenabdichtungen) eingesetzt werden. Sind Kabel oder Rohre vorhanden, so können diese in Wand und Fundament durch druckwasserdichte Einsätze wasserfest gemacht werden. Im Zuge einer Kellerabdichtung werden auch Methoden wie der zweiteilige Kunststoffflansch alternativ eingesetzt. Der Vorteil ist, dass er gleichzeitig auch die Schnittstelle mit der Flächenabdichtung geschützt wird. So entsteht eine druckwasserdichte Verbindung für das Rohr und die Umgebung um das Rohr herum. Viele Immobilienbesitzer in Duisburg, Mülheim, Essen, Oberhausen und im restlichen Ruhrgebiet sowie am Niederrhein, die in unmittelbarer Nähe von Rhein, Ruhr oder von Baggerseen wohnen, wissen um den erhöhten Grundwasserspiegel und die daraus resultierenden Probleme mit aufsteigender Feuchtigkeit/Nässe.

Verfügbare Abdichtungsmaterialien.

Die verfügbaren Abdichtungsmaterialien richten sich nach dem jeweiligen Einsatzzweck. Siehe oben: Abdichtung bei drückendem/nicht drückendem Wasser. • Bitumendickbeschichtungen (KMB/PMBC), • mineralische Dichtschlämme (MDS) • Flexible polymere Dickbeschichtung (FPD) • Bitumen-Schweißbahnen, • Kunststoffbahnen

Hilfreiche DIN-Normen bei der Auswahl von Bauwerksabdichtungen

de.wikipedia.org/wiki/DIN_18195

Was kostet eine Bauwerksabdichtung?

Die Kosten einer Bauwerksabdichtung lassen sich, da die Art der Ausführung je nach örtlicher Situation individuell sehr variieren kann, leider wirklich nicht pauschal beziffern. So setzt sich der Preis aus den eingesetzten Abdichtungsverfahren mit den jeweils erforderlichen Materialien, Art und Umfang der vorbereitenden und nachbereitenden Arbeiten und anderen Faktoren zusammen. Sehr entscheidend sind hierbei zum Beispiel die Zugänglichkeit mit Maschinen um das Gebäude, Art der Nutzung, vorhandene Einbauten und Außenanlagen usw. Eine Bauwerksabdichtung mit Aufgrabung des Kellers ist beispielsweise kostspieliger als eine Abdichtung von innen ohne Aufgrabung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gerne ausführlich und können Ihnen nach Besichtigung der örtlichen Gegebenheiten Ihres Objektes Angaben zu den zu erwartenden Kosten machen.

Hölscher Bauunternehmung - Experten auch für Bauwerksabdichtung

Theodor-Heuss-Straße 102 · 47167 Duisburg
Telefon 0203 994840 · E-Mail service@hoelscher-bau.de<br/> www http://www.hoelscher-bau.de/

Kontakt zu den Behörden

Stadt Duisburg – Amt für Baurecht und Bauberatung Stadthaus
Eingang Moselstraße Friedrich-Albert-Lange-Platz 7
47051 Duisburg

Telefon 0203 2833045

E-Mail
bauaufsicht(at)stadt-duisburg.de
erschliessung(at)stadt-duisburg.de
kataster(at)stadt-duisburg.de


Das Amt für Baurecht und Bauberatung der Stadt Duisburg informiert Sie über die gesetzlichen Vorschriften einer Bauwerksabdichtung in Duisburg. Es versteht sich als Ansprechpartner für alle Bauwilligen in der Stadt Duisburg. Es unterstützt Bauherren und Architekten durch umfangreiche Beratungen und Hilfestellungen in baurechtlichen Verfahren bei der Realisierung eines Bauvorhabens.

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Datenschutzerklärung.