Altbausanierung.

Fassadensanierung.

Inhalt

  • Wann ist eine Fassadensanierung notwendig?
  • Wie lässt sich eine Fassadensanierung umsetzen?
    • Was gehört zu einer Fassadensanierung?
    • Sanierung der Fassade durch Neuanstrich
    • Sanierung der Fassade durch Verputzen
    • Fassade verkleiden
    • Sanierung eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS)
    • Sanierung von Klinkerfassaden
  • Wie lange dauert eine Fassadensanierung?
  • Wie viel kostet eine Fassadensanierung?

Wissenswertes rund um Fassadensanierung in Duisburg.

Wie Sie die Spuren der Zeit am Haus beseitigen und die Fassade in neuem Glanz erstrahlen lassen.

Wenn es um die Fassade geht, haben Sie als Immobilienbesitzer vermutlich viele Fragen:  

Wann ist eine Fassadensanierung notwendig? Wie lässt sich eine Fassadensanierung umsetzen? Was gehört zu einer Sanierung bzw. Renovierung der Fassade? Wie viel kostet eine Fassadensanierung?

Grundsätzlich gibt es verschiedene Fassadentypen für die sehr unterschiedliche Sanierungs- und Instandsetzungsmöglichkeiten als auch  Techniken verfügbar sind. Heute werden an Neubauten in weiten Teilen von Deutschland, so auch im Ruhrgebiet, am häufigsten Fassaden mit Putzoberfläche und darunter oft mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) oder als zweischaliges Mauerwerk mit Klinkervorsatzschale als Fassade erstellt. In den vergangenen Epochen waren jedoch über die Jahre auch andere Trends bei Fassaden zu beobachten, die wir noch heute im Stadtbild vieler Städte, so auch in Duisburg und Umgebung vorfinden: Natursteinfassaden, Stuckfassaden, Sichtbetonfassaden oder Klinkerfassaden bzw. Ziegelfassaden. Letzteren Fassadentypen gilt bei uns beim Bauunternehmen Hölscher das Hauptaugenmerk. Auch Kombinationen verschiedener Fassadentypen wie z.B. Putzfassaden mit Ziegelpfeilern sind möglich. Auch diesen nehmen wir uns gerne an.

Die Fassade macht maßgeblich den Charme eines Gebäudes an. Sie muss ansprechend sein und Eindruck machen. Die Fassade ist die Visitenkarte Ihrer Immobilie. Als wichtiges Element der Gebäudehülle muss sie permanent Wind und Wetter die Stirn bieten.  Witterung in Form von Sonne, Regen, Hagel, Schnee, Frost und Wind wirkt beständig auf die Fassade ein und beeinträchtigt so ihre Ästhetik und Funktonalität im Laufe der Jahre. Mit diesem Leitfaden möchten wir Ihnen eine Orientierungshilfe geben, wann das Sanieren der Fassade notwendig ist und welche Maßnahmen empfehlenswert sind. Wir stellen mögliche Methoden vor, gehen auf verfügbare Materialien und Rohstoffe ein und wägen Vor- und Nachteile ab, die mit einer Fassadensanierung einhergehen. Auch auf das Thema Fassadendämmung in einem Altbau insbesondere in Kombination mit einer Fassadensanierung unter dem Erhalt des historischen optischen Erscheinungsbildes gehen wir ein.

Wann ist eine Fassadensanierung notwendig?

Sorgfältige Zustandsanalyse der Fassade mit exakter Dokumentation aller Schäden.

Um diese Fragen zufriedenstellend zu beantworten, bedarf es einer sorgfältigen Zustandsanalyse der Fassade. Diese sollte den Gesamtzustand der Fassade aufnehmen und die  entdeckten Schäden exakt dokumentieren. Schadensbild und der Grad der Schädigung an Fassadenoberfläche und der dahinter liegenden Bausubstanz wie Mauerwerk können sehr unterschiedlich sein. Gerade in den Ruhrgebietsstädten wie Duisburg, Mülheim, Oberhausen und Essen sind zum Beispiel bergbaubedingte Schäden an der Fassade sehr häufig anzutreffen, die einer besonderen Instandsetzung bedürfen. Doch auch in anderen Fällen muss eine exakte Analyse erstellt und die weiteren Maßnahmen gezielt durchgeführt werden. Ein erfahrenes Unternehmen wie Hölscher führt eine objektive Zustandsanalyse durch und entwickelt geeignete, langfristig wirksame sowie wirtschaftliche Lösungen für viele Arten von Fassadenschäden. Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung können wir die entdeckten Schäden und deren mögliche Ursachen in einen Gesamtzusammenhang bringen. Bei statisch relevanten Schäden ziehen wir erfahrene Tragwerksplaner hinzu, die in diesen Fällen gemeinsam mit uns Sanierungskonzepte entwickeln. Bei rein oberflächlichen Schädigungen sind oft auch mit geringem Aufwand Maßnahmen für langfristig attraktive Fassaden möglich. Das ermöglicht uns, anforderungsgerechte Sanierungskonzepte zu erstellen, die sowohl die technischen Erfordernisse, als auch die optischen Wünsche der Eigentümer mit den notwendigen und optional möglichen Sanierungsmaßnahmen detailliert aufzeigen.

Na typisch! Klassische Schäden an der Fassade im Überblick.

Tabelle mit den am häufigsten vorkommenden Schäden an Fassaden

Art des Schadens an der Fassade   

Maßnahme zur Fassadensanierung

Ausgeblichene Fassadenfarbe, leichte Witterungsschäden

 

Neuanstrich mit geeigneter Fassadenfarbe

Mikrorisse im Putz

Auffüllen der Risse und anschließender Neuanstrich

Risse im Mauerwerk oder Beton

Bei weniger tiefen Rissen reicht ein einfaches Verfüllen mit einem Rissstoppspachtel. Bei tieferen Rissen können weitere Maßnahmen, wie das Verpressen oder Verstärken mit Spiralankern oder anderes erforderlich sein.

Fugenschäden wie Ausbrüche, Absanden oder Fehlen

Verfestigung, Neuverfugung

Stark verwitterte Fassade, Putzabplatzungen, Putz fällt ab

Erneuerung des schadhaften Putzes mitsamt Grundierung sowie Ober- und Unterputz, anschließender Neuanstrich, ggfs. inkl. Gewebeeinlage

Starke, schwarz oder grün verfärbte Oberflächen

Spezielle Fassadenreinigung sowie Beseitigung von Algen und Pilzen, Neuanstrich mit geeigneten Farben

Feuchteschäden im Sockelbereich, z.B. Sichtbar durch abgeplatzten Putz und Ausblühungen in diesem Bereich

Nachträgliche Horizontal- bzw. Vertikalabdichtung, Sockelsanierung

Mechanische Schäden, z.B. durch Schläge usw.

Ausbesserung der geschädigten Bereiche im System der Fassade

Wie lässt sich eine Fassadensanierung umsetzen und was gehört zu einer Fassadensanierung in Duisburg?

Die Art und Weise einer Fassadensanierung hängt in erster Linie von der Art der Fassade und den vorhandenen Schäden unter Berücksichtigung der Schadenursache, der Zielsetzung der Sanierung und natürlich auch vom Budget des Bauherrn ab.

Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob nur ein einwandfreier Zustand, wie er direkt nach der Herstellung der Fassade vermutlich vorhanden war, wiederhergestellt werden soll oder ob auch Verbesserungen oder Änderungen z.B. durch eine energetische Sanierung oder geänderte Optik mit anderen Materialien gewünscht ist. Nachfolgend stellen wir Ihnen verschiedene Maßnahmen für unterschiedliche Arten von Fassaden vor.

Ziegel- oder Klinkerfassaden aus einschaligem Mauerwerk.

Bis in die 1930er Jahre und zuvor waren Ziegel- und Klinkerfassaden für die Gestaltung von Gebäuden äußerst beliebt. Sie zeichnen sich durch eine ganz hervorragende Langlebigkeit der Oberfläche und eine große Gestaltungsfreiheit aus. Es gibt unzählige verschiedene Arten Ziegel, Mauerverbände und gestalterische Elemente, mit denen die Fassaden versehen werden können: Übrigens Ziegel und Klinker unterscheiden sich in ihren herstellungsbedingten Eigenschaften der Wasseraufnahme. Sowohl die bei Fassaden verwendeten Vormauerziegel, als auch Klinker sind frost- und witterungsbeständig. Der Klinker wird jedoch bei noch höheren Temperaturen gebrannt, enthält nur noch wenige Poren und hat so eine glattere Oberfläche, geringere Wasseraufnahme und höhere Rohdichte. Die Oberfläche sieht oft wie glasiert aus.

Das Hintermauerwerk bei Ziegelfassaden ist in der Regel in einem Stück mit der Fassade aufgemauert, hier wurden lediglich die weniger hochwertigen, nicht frostbeständigen oder farblich unschönen Ziegel der Produktion verwendet.

Der Nachteil von einschaligem Ziegelmauerwerk, das an sich in der Regel mindestens 36,5 cm stark und sehr dauerhaft ist:  Die Wärmedämmung ist, bedingt durch die hohe Rohdichte des verwendeten Materials, im Vergleich zu modernen Außenbauteilen, sehr schlecht. Eine Verbesserung der Dämmwerte lässt sich nur durch eine nachträglich installierte Wärmedämmung erreichen. Von außen bringt diese jedoch immer eine Zerstörung der Optik mit sich, da die Flächen überdämmt werden. Dies ist, insbesondere bei attraktiven und historisch wertvollen Fassaden nicht gewünscht und auch nicht zu vertreten. Alternativ bietet sich eine Innendämmung, die jedoch in der Umsetzung bauphysikalisch anspruchsvoll und dadurch auch recht teuer ist, an.

Oft geht die Entscheidung, wie eine Ziegelfassade oder eine Klinkerfassade saniert werden soll, so aus, dass die Außenseite, je nach Stein mit unterschiedlichen Verfahren, gereinigt, Fugen und Schäden am Mauerwerk instandgesetzt, die Optik jedoch sonst unverändert bleibt. Je nach Anforderungen und Budget wird ergänzend eine Innendämmung aufgebracht. Oft folgt in einem Zuge auch der Austausch oder die Instandsetzung der vorhandenen Fenster und Türen.

Diese Art von Arbeiten bedarf langjähriger Erfahrung im Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz und sollte unbedingt durch eine Fachfirma wie die Bauunternehmung Hölscher aus Duisburg durchgeführt werden. Bei falscher Anwendung zu aggressiver Reinigungsmethoden, z.B. Sandstrahlen können irreparable Schäden an der Steinoberfläche entstehen. Mauerwerksaustausch oder Reparaturen mit Steinersatzmörtel bedürfen hohen handwerklichen Geschicks. Bei unsachgemäßer Ausführung von Innendämmungen können Schäden an der Bausubstanz durch Feuchtebildung mit Schimmel und Schäden an Holzbalkendecken die Folge sein. Selbst Fachfirmen nehmen vor der Ausführung von Innendämmungen zur Vermeidung von Schäden Beratungsleistungen zu thermischen Berechnungen in Anspruch. Anschließend muss eine gewissenhafte und fachgerechte Umsetzung der Vorgaben erfolgen. Daher raten wir bei diesen Arbeiten von einer Selbstausführung durch Heimwerker klar ab.

Zweischaliges Mauerwerk.

Um eine bessere Wärmedämmung zu erreichen und auch um Ziegel- und Klinkerfassaden wirtschaftlicher herstellen zu können, wurde nach dem zweiten Weltkrieg damit begonnen, Fassaden mit einem zweischaligen Aufbau herzustellen. Hierbei wird das Hintermauerwerk, das aus verschiedenen Materialien oder auch aus Beton bestehen kann mit Drahtankern versehen, an dem das Vormauerwerk aus Ziegel oder Klinker befestigt wird. Zwischen den beiden Mauerschalen kann, muss jedoch nicht, eine Isolierschicht, z.B. aus Mineralwolle vorhanden sein.

Bei Schäden an der Vormauerschale treffen zur Sanierung einige der vorgenannten Punkte zum einschaligen Mauerwerk auch auf zweischaliges Mauerwerk zu. So sind Fassadenreinigung und Fugenerneuerung gleichermaßen möglich. Manchmal werden jedoch beim zweischaligen Mauerwerk noch andere Schadensbilder sichtbar: Durch Korrosion der in den ersten Jahren des Einsatzes verwendeten verzinkten Drahtankern kann es vorkommen, dass die Vormauerschale nicht mehr richtig mit dem Hintermauerwerk verbunden ist, es kommt zu Abrissen und in der Folge können große Schäden am Vormauerwerk auftreten. Auch Schäden an Stürzen sind möglich, wenn es zu Setzungen kommt. Insgesamt ist die Vormauerschale nicht so robust wie einschaliges Mauerwerk, da diese nur aus einem in der Regel 11,5 cm starken Stein besteht. In vielen Fällen der beschriebenen Schäden gibt es Möglichkeiten der Sanierung z.B. durch Rückverankerung von Vormauerschalen zur Herstellung einer nachträglichen Verbindung mit dem Hintermauerwerk. Hierbei müssen zugelassene Systeme Anwendung finden.

In Sachen Wärmedämmung bietet das zweischalige Mauerwerk manchmal jedoch Vorteile bei der nachträglichen Dämmung gegenüber einschaligem Mauerwerk: Ist eine breitere Luftschicht zwischen den Mauerschalen vorhanden, kann diese im sogenannten Einblasverfahren mit Dämmstoff zur verbesserten Wärmedämmung ausgefüllt werden.  Auch hierbei handelt es sich um Facharbeiten der Bausanierung, deren Ausführung durch Fachunternehmen wie das Hölscher Bauunternehmen erfolgen sollten.

Putzfassaden.

Neuanstrich von Putzfassaden.

Die Visitenkarte Ihres Hauses, die Fassade, muss nicht nur dem Wetter trotzen, sondern auch vielen anderen äußeren Einflüssen standhalten: Staub und Pollen in der Luft, aber auch Vögel verursachen so starke Verschmutzungen, dass sie nicht von selber durch den Regen wieder abgewaschen werden. Mit der Zeit hinterlässt all dies deutlich erkennbare Spuren an der Fassade. Eine Fassadensanierung durch Neuanstrich ist eine der günstigeren Maßnahmen. Wie bei allen baulichen Maßnahmen gilt: professionelle Vorbereitung ist alles!  Hierfür, wie auch für alle anderen Arbeiten in großer Höhe, wird jedoch ein geeignetes Arbeitsgerüst oder eine Bühne nach den Vorgaben der Berufsgenossenschaft benötigt. Zu schützende Bauteile wie Fenster, Türen usw. müssen sorgfältig abgeklebt und geschützt werden. Eine Reinigung der Verschmutzungen durch Wasser mit dem Hochdruckreiniger, auch zur Entfernung loser Farbanhaftungen und eine Grundierung mit einem geeigneten Mittel sollten dem Neuanstrich immer vorausgehen. Hierbei werden oft auch weitere Schäden wie Risse und loser Putz sichtbar, die dann entsprechend weiter bearbeitet werden sollten. Sind alle Überprüfungen durchgeführt, kann die Grundierung aufgebracht werden. Durch die Grundierung wird die Tragkraft und Deckung der Farbe garantiert und verhindert, dass der Putz nicht zu viel Farbe „aufsaugt“. Ist die Grundierung aufgetragen und getrocknet, folgt der Erstanstrich, auch Grundanstrich genannt. In der Regel ist nach der Trocknung des Erstanstrichs, der Schlussanstrich notwendig. In manchen Fällen, insbesondere wenn der Farbton der Fassade gleich bleibt und eine hochwertige Farbe verwendet wird, reicht manchmal auch ein Anstrich aus.

Putz- und Stuckinstandsetzung.

Nicht immer reicht ein Neuanstrich der Fassade aus. Mit der Zeit bilden sich im Putz der Fassade Risse und Löcher, oder der komplette Fassadenputz bröckelt und löst sich vom darunterliegenden Mauerwerk bzw. Beton ab. Nun stehen Bauherrn vor der Frage: den alten Putz ausbessern oder komplett neu verputzen? Oder gleich alles mit einem modernen Wärmedämmverbundsystem versehen und so auch noch Energie sparen? 

In dem Fall, dass der alte Putz auf einer großen Fläche nicht mehr seiner Funktionalität und Ästhetik gerecht wird, ist eine Ausbesserung bis hin zur Neuerstellung  unumgänglich.

An dieser Stelle steht der Bauherr vor einer weiteren Entscheidung: Die Kombination von Neuverputzen mit einer passenden Dämmung. Als Experten empfehlen wir unseren Kunden hier oft ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Letzteres lässt sich nach Wunsch nachträglich verputzen.

Verfügbarer Putz zur Durchführung.

In Deutschland haben sich zwei Sorten von Putz etabliert.

Putz auf mineralischer Basis: Ist äußerst empfehlenswert, da er die „Gebäude-Gesundheit“ erhält. Er ist nicht nur diffusionsoffen, sondern reguliert auch die Feuchtigkeit. Es gibt noch eine Unterteilung nach Reinkalkputzen und hydraulischen Kalkputzen.

Putz auf Basis von Kunstharz: Besitzt sehr gute Hafteigenschaften und ist extrem wetterbeständig. Sollte er jedoch durch externe Faktoren feucht werden, platzt er vom tragenden Untergrund ab.  Nachteil dieser Putzsorte ist die Anfälligkeit für Algen und Moose.

Sanierung eines vorhandenen Wärmedämmverbundsystems (WDVS).

Auch an Wärmedämmverbundsysteme, die bereits seit den 1970er Jahren Anwendung finden, geht die Zeit nicht vorbei. Früher oder später werden auch hier neben einfachem Neuanstrich, wie er oben beschrieben wurde, Sanierungsarbeiten erforderlich. Diese können zum einen Schäden des Systems, ob oberflächlich oder bis auf das Mauerwerk, zum anderen die Anpassung an moderne Dämmstandards durch Aufdopplung, betreffen. In den Anfangsjahren der WDVS wurden Systeme mit wenigen Zentimetern Dämmstärke hergestellt. Dies entspricht heute in keinem Falle mehr den aktuellen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV). Hinzu kommt, dass das verwendete Material nach vielen Jahren der Nutzung Schäden aufweist.

Wie lange dauert eine Fassadensanierung?

Das hängt von der Art und dem Umfang der auszuführenden Arbeiten und vor allem auch der Größe des Objektes ab. Bei Einfamilienhäusern kann man davon ausgehen, dass die Arbeiten in wenigen Wochen erledigt sind, bei größeren Objekten und umfangreichen Arbeiten kann dies jedoch auch einige Monate in Anspruch nehmen.

Wie viel kostet eine Fassadensanierung?

Auch dies hängt von der Art der Arbeiten und der Größe des Objekts ab. Inklusive Gerüststellung und Nebenarbeiten  beginnt ein einfacher Fassadenneuanstrich bei einer mittleren Fläche bei ca. 40 €/m² inkl. Mehrwertsteuer. Bei einer umfassenden Instandsetzung, ob bei Klinker oder Putzfassaden sind deutlich höhere Kosten anzusetzen. Je größer die an einem Objekt zu bearbeitende Fläche und die Einzelflächen sind, desto geringer ist der Quadratmeterpreis im Verhältnis anzusetzen: Bei großen Flächen kann effizienter gearbeitet werden und so kann mit einem günstigeren Preis pro Einheit gerechnet werden.

Welche Materialien sich für die Fassadensanierung eignen

www.masea-ensan.de (Fraunhofer Institut für Bauphysik Holzkirchen. Institut für Bauklimatik)

Kontakt zu den Behörden

Untere Denkmalbehörde -  Amt für Baurecht und Bauberatung 

Friedrich-Wilhelm-Str. 96

47049 Duisburg

 

Telefon: 0203 283 3045

Fax: 0203 283 2015

 

E-Mail: bauaufsicht@stadt-duisburg.de

Internet: www2.duisburg.de/micro2/pbv/denkmalpflege/index.php

 

Das Bauordnungsamt der Stadt informiert Sie über die gesetzlichen Vorschriften einer Altbausanierung in Duisburg. Es versteht sich als Ansprechpartner für alle Bauwilligen in der Stadt Duisburg. Es unterstützt Bauherren und Architekten durch umfangreiche Beratungen und Hilfestellungen in baurechtlichen Verfahren bei der Realisierung eines Bauvorhabens.

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